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Ein Bild mit Pyro und Bier

DFB Strafen

Auflistung aller Strafen

Bild: imago

Tabelle mit Vereinsvergleich findet ihr in unserer Strafen-Tabelle.

24.01.2024 1. Liga
Geldstrafe für die TSG Hoffenheim
20.000€
Geahndete Vorfälle: 1
Geldstrafe für die TSG Hoffenheim

Wegen 20 gezündeter Bengalos beim Heimspiel gegen Borussia Dortmund wurde die TSG Hoffenheim mit einer Strafe in Höhe von 20.000€ belegt. Der Dorfclub kann von der Strafe bis zu 6.500€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
24.01.2024 1. Liga
Geldstrafen für Eintracht Frankfurt
115.200€
Geahndete Vorfälle: 5
Geldstrafen für Eintracht Frankfurt

Das DFB-Sportgericht hat die SG Eintracht Frankfurt wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans in fünf Fällen mit Strafen in Höhe von 115.200€ belegt. Die Eintracht-Fans brannten beim Auswärtsspiel in Bochum 41 Bengalos sowie beim Heimspiel gegen Dortmund mindestens 11 pyrotechnische Gegenstände (3 Bengalos, 6 Rauchtöpfe und 2 Blinker) ab. Beim Auswärtsspiel bei Union Berlin wurden 53 Bengalos gezündet, weshalb die Partie aufgrund der Rauchentwicklung für rund eine Minute unterbrochen werden musste. Darüber hinaus brannten in Augsburg und gegen Bayern München je ein Bengo. Die SGE kann von der Strafe bis zu 38.100€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
23.01.2024 1. Liga
Geldstrafe für Borussia Dortmund
53.000€
Geahndete Vorfälle: 1
Geldstrafe für Borussia Dortmund

Das DFB-Sportgericht hat Borussia Dortmund wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 53.000€ belegt. Beim Auswärtsspiel in Hoffenheim brannten die mitgereisten BVB-Fans mindestens 51 Bengalische Feuer und zwei Blinker ab. Der BVB kann von der Strafe bis zu 17.500€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
23.01.2024 1. Liga
Geldstrafen für Borussia Mönchengladbach
59.900€
Geahndete Vorfälle: 2
Geldstrafen für Borussia Mönchengladbach

Das DFB-Sportgericht hat Borussia Mönchengladbach wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans in zwei Fällen mit Geldstrafen in Höhe von 59.900€ belegt. Beim Auswärtsspiel in Bochum brannten Mönchengladbacher Zuschauer 13 Rauchkörper ab und warfen mindestens fünf davon in den Innenraum. Infolgedessen entzündeten sich Utensilien eines Fotografen und eine Werbebande. Zudem musste das Spiel aufgrund der starken Rauchentwicklung für drei Minuten unterbrochen werden. Zuvor hatten die Bochumer Sicherheitsbehörden darauf bestanden, die Zaunfahnenbeflaggung abzunehmen, um die Fluchttore freizuhalten. Darüber hinaus brannten Gladbach-Fans beim Auswärtsspiel in Dortmund mindestens 30 Rauchtöpfe und Blinker ab. Die Borussia kann von der Strafe bis zu 19.990€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
23.01.2024 2. Liga
Geldstrafe für den 1. FC Magdeburg
64.000€
Geahndete Vorfälle: 6
Geldstrafe für den 1. FC Magdeburg

Das DFB-Sportgericht hat den 1. FC Magdeburg wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans in sechs Fällen mit Geldstrafen in Höhe von 64.000€ belegt. Beim Heimspiel gegen Karlsruhe zündeten Magdeburger Zuschauer mindestens zehn Rauchtöpfe, wodurch sich der Anpfiff um knapp zwei Minuten verzögerte. Darüber hinaus brannten FCM-Fans beim Spiel gegen Elversberg elf pyrotechnische Gegenstände, beim DFB-Pokalspiel in Kiel 25 pyrotechnische Gegenstände sowie beim Pokalspiel gegen Düsseldorf ein Bengalo ab. Beim Auswärtsspiel in Hamburg wurden im Magdeburger Gästeblock mindestens zehn Blinker und zehn Raketen gezündet, woraufhin die Partie aufgrund der starken Rauchentwicklung für etwa zweieinhalb Minuten unterbrochen werden musste. Letztlich warf ein Magdeburger Zuschauer beim Spiel gegen Rostock eine kleine Glasflasche in Richtung eines Rostocker Spielers. Der FCM kann von der Strafe bis zu 21.260€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
22.01.2024 1. Liga
Geldstrafe für Borussia Dortmund
4.000€
Geahndete Vorfälle: 1
Geldstrafe für Borussia Dortmund

Wegen zwei gezündeter pyrotechnischer Gegenstände, wovon einer auf den Rasen geworfen wurde, beim Spiel gegen RB wurde Borussia Dortmund mit einer Strafe in Höhe von 4.000€ belegt. Der BVB kann hiervon bis zu 1.300€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
22.01.2024 2. Liga
Geldstrafen für den SC Paderborn
30.300€
Geahndete Vorfälle: 2
Geldstrafen für den SC Paderborn

Das DFB-Sportgericht hat den SC Paderborn wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans in zwei Fällen mit zwei Strafen in Höhe von 94.000€ belegt. Beim Auswärtsspiel in Elversberg zeigten die mitgereisten SCP-Fans zwei Pyro-Shows, weshalb die Partie aufgrund der Rauchentwicklung für zwei Minuten unterbrochen werden musste und sich der Anstoß der zweiten Halbzeit um ebenfalls zwei Minuten verzögerte. Darüber hinaus zündeten Paderborner Fans beim DFB-Pokalspiel in Leverkusen sieben Bengalische Feuer und einen Böller. Der Verein kann von der Strafe bis zu 10.100€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
22.01.2024 2. Liga
Geldstrafe für den Hamburger SV
33.600€
Geahndete Vorfälle: 1
Geldstrafe für den Hamburger SV

Das DFB-Sportgericht hat den Hamburger SV wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 33.600€ belegt. Beim Auswärtsspiel in Kaiserslautern zündeten die mitgereisten HSV-Fans mindestens 20 Bengalische Feuer, woraufhin die Begegnung aufgrund der Rauchentwicklung erst mit einer Verspätung von annähernd zwei Minuten angepfiffen werden konnte. Während der Partie wurden im Gästeblock darüber hinaus 36 weitere Bengalos abgebrannt. Der HSV kann von der Strafe bis zu 11.200€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
22.01.2024 2. Liga
Geldstrafe für den 1. FC Kaiserslautern
37.200€
Geahndete Vorfälle: 1
Geldstrafe für den 1. FC Kaiserslautern

Das DFB-Sportgericht hat den 1. FC Kaiserslautern wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans mit einer Geldstrafe in Höhe von 37.200€ belegt. Beim DFB-Pokalspiel gegen Köln brannten die FCK-Fans mindestens 62 Bengalische Feuer und einen Blinker ab. Der FCK kann von der Strafe bis zu 12.400€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
22.01.2024 2. Liga
Geldstrafe für Wehen Wiesbaden
5.400€
Geahndete Vorfälle: 1
Geldstrafe für Wehen Wiesbaden

Wegen neun gezündeter Rauchtöpfe im Rahmen einer Choreo beim Heimspiel gegen Kaiserslautern wurde der SV Wehen Wiesbaden mit einer Strafe in Höhe von 5.400€ belegt. Der Verein kann von der Strafe bis zu 1800€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
22.01.2024 1. Liga
Geldstrafen für den VfL Bochum
25.500€
Geahndete Vorfälle: 3
Geldstrafen für den VfL Bochum

Das DFB-Sportgericht hat den VfL Bochum wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans in drei Fällen mit Strafen in Höhe von 25.500€ belegt. Beim Heimspiel gegen Mönchengladbach warfen Bochumer Zuschauer mindestens fünf Getränkebecher in Richtung der Gastmannschaft. Darüber hinaus brannten Bochumer Fans beim Auswärtsspiel in Darmstadt mindestens 14 bengalische Fackeln ab, woraufhin die Begegnung aufgrund der starken Rauchentwicklung für zwei Minuten unterbrochen werden musste. Zudem betrat beim Heimspiel gegen Wolfsburg ein Bochumer Zuschauer den Innenraum und musste vom Ordnungsdienst abgeführt werden. Der Verein kann von der Strafe bis zu 7.400€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.
19.01.2024 1. Liga
Geldstrafe für den VfL Wolfsburg
65.000€
Geahndete Vorfälle: 1
Geldstrafe für den VfL Wolfsburg

Das DFB-Sportgericht hat den VfL Wolfsburg wegen des unsportlichen Verhaltens seiner Fans in drei Fällen mit einer Strafe in Höhe von 65.000€ belegt. Beim DFB-Pokalspiel gegen RB brannten Wolfsburger Fans fünf sowie beim Auswärtsspiel in Bochum 20 bengalische Fackeln ab. Darüber hinaus wurden beim DFB-Pokalspiel in Mönchengladbach mindestens 20 Bengalische Feuer sowie acht Blinker und mindestens vier Raketen gezündet. Der Verein kann von der Strafe bis zu 21.400€ für sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden.

*Die Strafen werden zu der Saison hinzugeordnet, in der die Vergehen stattgefunden haben.